1070 Weihnachtskarten für Kinder in Litauen

1070 Weihnachtskarten für Kinder in Litauen

Wieder bereiten Hunderte Kinder aus dem Schrobenhausener Land in Litauen viel Freude

(mit selbstgebastelten Weihnachtskarten)

SZ am 11.12.2020

Zeitungsartikel 1070 Weihnachtskarten für Kinder in Litauen

Der Verein „Kinderhilfe Litauen“ ist seit Jahrzehnten ein fester Begriff im Schrobenhausener Land.Daran hat sich auch nichts geändert, seit Eva Klingenberg, die Tochter des Gründers [Manfred Schwaak], den Vereinsvorsitz übernommen hat. Selbst in dieser ungewöhnlichen Corona-Zeit bringt die engagierte Frau, gemeinsam mit unzähligen Unterstützern, Freude nach Litauen. Damit verschafft sie gleichzeitig vielen Menschen in und um Schrobenhausen einen wundervollen Lichtblick. Und wieder bereiten Hunderte Kinder im Schrobenhausener Land Kindern in Litauen Freude.

Die Erwachsenen und Kinder in den Schulen und Kindergärten waren so enttäuscht und traurig, dass sie keine Tüten packen konnten“, erzählt die Vereinsvorsitzende Eva Klingenberg und es ist ihr anzuhören, wie nah ihr diese Rückmeldungen gingen. Gerade in dieser Zeit, „die eh so schwierig ist, so fordernd und traurig an vielen Stellen“, hatte auch sie sich gefreut auf den Transport nach Litauen, um wie in den vergangenen Jahren die liebevoll gepackten Geschenktüten an die Kinder in den Heimen, der Sonderschule und dem Krankenhaus zu übergeben. So hatte sich die 42-Jährige extra Urlaub genommen in der Hoffnung, dass sie und ihre Mitfahrer Corona trotzen könnten. „Aber dann mussten wir es diesmal doch etwas anders machen“, sagt sie.

Dass sich dieses „etwas anders“ zu einer vielseitig-bereichernden Aktion entwickeln würde, das ahnte zunächst niemand im Vereinsvorstand. Die Idee, die der Schriftführer Jürgen Bursian hatte, war eigentlich ganz einfach: Zum einen wurden Spenden gesammelt und an die Ansprechpartner in den befreundeten Einrichtungen in Litauen überwiesen mit dem Auftrag, für die Geschenktüten einzukaufen und diese vor Ort zu packen. Schöne Dinge im Wert von 10 Euro pro Kind sollten es sein, wie das auch sonst in Deutschland üblich ist, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Sven Klingenberg.

„Ich finde es so wichtig, dass die Kinder in Litauen wissen, dass wir sie nicht vergessen haben“, sagt seine Frau Eva Klingenberg – und so entstand der zweite Teil der Idee: „In dieser Zeit wollten wir einen Lichtblick bringen und einen persönlichen Gruß aus Schrobenhausen. Ein Zeichen der Verbundenheit und der Freundschaft.“ Und dann fügt sie ganz trotzig hinzu: „Das lassen wir uns nicht verderben von diesem C-Wort.“ Also wurden allen Kindergärten und Schulen, die die Aktion seit Jahren unterstützen, darum gebeten, Weihnachtskarten für die Kinder in Litauen zu basteln mit dem Plan, diese dorthin zu schicken und mit den Geschenktüten zu überreichen.

Eva Klingenberg war schon sehr traurig, nicht selbst fahren zu können, denn das Schöne an den Transporten nach Litauen ist für sie, die Freude der Kinder so direkt zu erleben: „Die Kinder umarmen uns und freuen sich, dass etwas von so weit her kommt.“ Besonders die Geste kommt so gut an, vor allem bei den behinderten Kindern, die nicht die Lobby haben, ist sie überzeugt und erzählt: „Einmal hat die Mama von einem autistischen Jungen gesagt, dass wir wirklich das Highlight seines Jahres sind. Er wartet auf unseren Besuch, er überlegt sich Lieder, probt mit den anderen Kindern. Es ist so wichtig für ihn, dass er in unserem Leben eine Rolle spielt.“

So sollen jetzt die Karten widerspiegeln, dass die Menschen im Schrobenhausener Land die Kinder in Litauen nicht vergessen haben. Welche große Resonanz diese Idee hervorrief, hätte sich das Ehepaar Klingenberg vorher kaum träumen lassen: „Das ist tatsächlich toll, wie das umgesetzt worden ist. Diese Idee ist komplett aufgesaugt worden und es sind wirklich sensationelle Karten zurückkommen“, freut sich Sven Klingenberg.

Tatsächlich hat Eva Klingenberg 1070 Karten gezählt, große und kleine Formate sind entstanden, alle ganz unterschiedlich gemacht. Manche Kinder haben litauische Wörter im Internet nachgeschaut oder gar einen ganzen Weihnachts- und Neujahrsgruß auf Litauisch auf die Karte geschrieben. Es gibt Karten mit aufgemalten Tannenbäumen oder mit aufgeklebten roten Nasen, Engel wurden gemalt, Geschenkpäckchen – oder eben alles, was irgendwie weihnachtlich ist. Bis Mitte November hatten die deutschen Kinder Zeit, alles in Ruhe zu gestalten, dann begann Eva Klingenberg ihre große Abholtour: In jede der 16 Einrichtungen in und um Schrobenhausen fuhren sie oder ihr Mann Sven Klingenberg, um die gebastelten Schätze persönlich in Empfang zu nehmen. Damit war es einmal nicht das Ehepaar Klingenberg, das Freude brachte – dieses Mal durften sie selber ungeheuer viel Freude entgegennehmen, denn die Kreativität der Kinder und die liebevolle Art, mit der sie die Karten gestaltet hatten, rührt die beiden sehr.

Der Auftakt war im Kindergarten Wolfodus in Hohenwart. „Die Leiterin Manuela Weber hat gesagt: Das hat so gut getan in dieser Zeit: Sie bringen so einen richtigen Lichtblick“, erzählt Eva Klingenberg. Auf ihrer Tour erlebten die beiden schöne Geschichten und vor allem sehr viel Interesse der Kinder an den Empfängern in Litauen: Wo ist denn Litauen? Wie sehen die Menschen dort aus? Das wurden die Klingenbergs gefragt. In der Grundschule in Schiltberg war Eva Klingenberg besonders gerührt: „Wenn wir kommen, um Tüten abzuholen, studieren sie Lieder ein, machen Aufführungen, fragen viel und wollen Fotos sehen. Als sie dieses Jahr ,Leise rieselt der Schnee‘ gesungen haben, da musste ich fast heulen“, gibt sie offen zu. Auch ihr Mann Sven Klingenberg hatte so besondere Momente: „Viele Lehrerinnen, Eltern oder Erzieherinnen sind ja schon seit 20, 25 Jahren dabei. Das habe ich gespürt, als ich dort war: Was für ein Segen das jetzt ist, für Litauen, aber auch für uns – da spürt man, wie es einem warm den Rücken runterrieselt. Dafür macht man es ein Stück weit auch, weil man selber davon zehrt.“ Die Kontinuität sieht er als ganz zentralen Aspekt bei der Arbeit des Vereins und bei der Weihnachtsaktion.

Zum Abschluss der Einsammelaktion war Eva Klingenberg im Kindergarten Sonnenschein in Hohenried. Dort haben die Kinder große und kleine Karten gestaltet und die Erzieherin hat ein litauisches Weihnachtsgedicht aufgeklebt. Die größeren Weihnachtskarten können nun als Deko verwendet werden: „Ich schicke einfach eine Schur mit und Holzwäscheklammern, dann können sie die Karten aufhängen.“ Die Sonderschule in Kaunas, in der circa 200 behinderte Kinder leben, ist ein „gräusliges, altes Gebäude aus den 60ern mit grauen Wänden und gewellten Linoleumböden, so richtig trist“, findet Eva Klingenberg, „da macht sich das super in den Gängen als bunter Lichtblick auf Weihnachten.“

In der vergangenen Woche kurz vor Nikolaus kam die Litauer Spedition TL Nika mit einem Kleinbus nach Hohenried und transportierte die Kartons mit den Karten zu den Einrichtungen. Das nahm der Vereinsvorsitzenden eine große Sorge ab: „Es hat mir schlaflose Nächte bereitet: Ich habe versucht, einer Freundin in Litauen ein Paket zu schicken vor zweieinhalb Monaten und es ist nun zum zweiten Mal wieder hier bei mir. Ich hatte so Panik, dass diese wundervollen Weihnachtskarten nicht rechtzeitig ankommen oder gar nicht – oder zu Ostern.“ Der Kontakt zu der Spedition kam über den litauischen Honorarkonsul Benjamin Wittstock zustande, den die Hohenriederin einfach anrief. Wittstock war zum 20. Vereinsjubiläum in Schrobenhausen und erinnerte sich gut an Evas Vater und Vereinsgründer Manfred Schwaack. Der Honorarkonsul schlug die Spedition vor und vermittelte den Kontakt zu Mitarbeiterin Diana Wirtz: „Sie wusste, es ist schwierig, aber rief ein paar Tage später wieder an und meinte: Wir schicken das mit unserem Kleinbus“, erzählt Eva Klingenberg und atmet erleichtert aus: „Da war ich so froh!“

Inzwischen sind die Kartons mit den Karten in Litauen angekommen, werden mit den Geschenktüten verpackt und dann an die Kinder überreicht. „Es war uns ganz wichtig, dass die Verbindung nicht abreißt von den Schrobenhausener Kindern nach Litauen“, sagt Sven Klingenberg und Eva Klingenberg setzt den Gedanken fort: „Ich hatte den Eindruck, dass das Gestalten und für jemand anders etwas zu machen die Kinder zur Ruhe bringt und sie nochmal überlegen, was es ausmacht im Leben. Ich glaube, es hat ihnen gutgetan, Freude zu bringen und etwas Schönes zu machen für andere Menschen.“

[Den Zeitungsartikel auf der Website des Donaukurier lesen]

Eva bei Radio IN und Benedikt Zipperer

1 Interview mit Eva bei Radio IN und Benedikt Zipperer

1 Interview mit Eva bei Radio IN und
Benedikt Zipperer

Ein Danke aus dem Waisenhaus Klaipeda 2020

Ein Danke aus dem Waisenhaus Klaipeda 2020

Links ist Diana Varkaliene vom Kindergarten Radastele zu sehen, die unser Päckchen an Ausra übergibt

Links ist Diana Varkaliene vom Kindergarten Radastele zu sehen, die unser Päckchen an Aušra Nikolajevienė übergibt

So schreibt Ausra auf Facebook:

(Die Kinder dürfen nicht erkannt werden, darum sieht man keine Gesichter)

Kaip nuostabu sulaukti šiltų ir širdį paglostančių sveikinimų, kurių dėka veidai nušvinta nesumeluotomis šypsenomis ❤ Esame labai laimingi sulaukę šių sveikinimų iš mažo vaikų darželio Vokietijoje, kur vaikučiai su meilę kūrė atvirutes Lietuvos vaikams. Nuoširdžiai dėkojame lopšelio-darželio Radastėlė direktorei Dianai Varkalienei už pagalbą, kad šie sveikinimai pasiektų mažylius!

Wie schön, herzliche Glückwünsche zu erhalten, dank derer die Gesichter mit ehrlichem Lächeln beleuchtet werden. ❤ Wir freuen uns sehr über diese Glückwünsche von einem kleinen Kindergarten in Deutschland, in dem Kinder liebevoll Postkarten für litauische Kinder kreierten. Wir danken Diana Varkaliene, der Direktorin des Kindergartens Radastėlė, aufrichtig für ihre Hilfe, damit diese Grüße die Kleinen erreichen!

Und hier ihre Mail an uns:

Guten Tag, Eva Klingenberg,

This is beautiful and warm season to share our time and kindness. We would like to thank You all very much for allowing us to feel your Christmas spirit and energy, from all of you. Our kids was full of joy!
To You and Your community, we are sending our very best wishes for a Merry Christmas and a Happy New Year.

Please, take a look- it’s about You:
https://www.facebook.com/464811543628469/posts/3336821806427414/

Kind regards, from Aušra Nikolajevienė and all Klaipėdos sutrikusio vystymosi kudikiu namai community.
Aušra Nikolajevienė und alle vom Klaipėda-Waisenhaus für Kinder mit Entwicklungsstörungen.

Bauer AG spendet 12000 Euro für soziale Zwecke

Bauer AG spendet 12000 Euro für soziale Zwecke

Bauer AG spendet an die Kinderhilfe Litauen, den Caritasverband, die Fips Kinderkrankenpflege und die Rumänienhilfe

Schrobenhausener Zeitung, 02.11.2020

Foto: Bauer AG

Bauer AG spendet 12000 Euro

Schrobenhausen – Für die Bauer AG ist es längst zu einer guten Tradition geworden, in der Weihnachtszeit auf Geschenke für Kunden und Geschäftspartner zu verzichten und stattdessen soziale Einrichtungen in der Region zu unterstützen. Jeweils 3000 Euro gingen in diesem Jahr an den Caritasverband Neuburg-Schrobenhausen an den Verein Kinderhilfe Litauen, an die Fips Kinderkrankenpflege gGmbH
und an die Humanitäre Hilfe des BRK-Kreisverbands Neuburg-Schrobenhausen. „Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir zusammenrücken, sagte Bauer-Finanzvorstand Hartmut Beutler im Rahmen der Übergabe. „Mit unserer Spende möchten wir uns bei denen bedanken, die auch in dieser außergewöhnlichen Zeit mit anpacken und helfen, wo sie gebraucht werden.“
Der Verein Kinderhilfe Litauen möchte die Lebensumstände der Menschen – vor allem die der Kinder – im Süden der drei baltischen Staaten verbessern.
Eine besondere Herzensangelegenheit ist der jährliche Weihnachtstransport nach Litauen, der wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr in etwas anderer Form stattfindet. Eva Klingenberg, erste Vorsitzende des Vereins, erklärte, wofür die Weihnachtsspende von Bauer unter anderem eingesetzt wird: 

„Wir finanzieren den von uns unterstützten Litauischen Schulen und Kindergärten die Beschaffung und Befüllung von Weihnachtstüten für jedes Kind vor Ort. Damit der Bezug zum Schrobenhausener Land und seinen Menschen auch in dieser Zeit besonders spürbar ist, konnten wir viele Schulen und Kindergärten aus der Region dafür gewinnen Weihnachtskarten zu gestalten. Diese versenden wir in Kürze nach Litauen, damit jeder Weihnachtstüte auch ein persönlicher Weihnachtsgruß beigelegt werden kann.“
Wofür die Weihnachtsspende verwendet wird, steht bei der Humanitären Hilfe des BRK Kreisverbandes Neuburg-Schrobenhausen ebenfalls bereits fest: Seit vielen Jahren initiiert die gemeinnützige Organisation Unterstützungsprojekte in Rumänien. Neu ist, dass die Transporte jetzt mit rumänischen Speditionen abgewickelt werden. Roclica Leporda, selbst gebürtige Rumänin, kümmert sich dann vor Ort um die Verteilung an die verschiedenen Hilfsorganisationen. Trotz Corona konnten bereits vier größere Aktionen durchgeführt werden.
Mit dem Geld sollen nun weitere Hilfstransporte unterstützt werden. Eine weitere Spende ging an den Caritasverband Neuburg-Schrobenhausen: Hier werden Kühlschränke für das Caritashaus in Schrobenhausen angeschafft, an denen sich die Besucher anonym und kostenlos bedienen können. ,,Es freut uns, dass uns auch immer wieder Lebensmittelspenden erreichen“, erzählt Carolin Hainzinger, Leitung Begegnungsstätte und soziale Beschäftigung Schrobenhausen. „Damit können wir nicht nur die Not des Einzelnen lindern, sondern auch dabei helfen, das Wergwerfen von Lebensmitteln zu verhindern.“ Die Fips Kinderkrankenpflege gGmbH ist unter der Leitung von Birgit Schiedermeier erst in diesem Jahr an den Start gegangen. Der gemeinnützige Pflegedienst hat es sich zum Ziel gesetzt, die Familien ganz besonderer Kinder zu unterstützen: „Die Kinder, die wir betreuen, haben meist eine begrenzte Lebenserwartung“ , so Birgit Schiedermneier. Die Spende der Bauer AG soll für Planungen von Ausflügen und Unternehmungen mit den besonderen Kindern beziehungsweise mit deren Familien eingesetzt werden. SZ

[Der Artikel ist auch auf der Website des Donaukurier zu lesen]

[Mehr Informationen zur Weihnachtsaktion 2020 der Kinderhilfe Litauen]

Auf dem Weg nach Litauen 2020

Auf dem Weg nach Litauen 2020

Wir sind so unsagbar froh, dass wir über die Empfehlung des litauischen Honorarkonsuls Herrn Benjamin Wittstock die Spedition TL Nika gefunden haben🙏!!

Sie hat ihren Sitz in Deutschland, ist aber fest in „litauischer Hand“ 😀 . Die Mitarbeiterin Diana Wirtz ist unglaublich engagiert und hat diese Abholung ganz wunderbar vorbereitet. Sie hat uns sogar privat noch eine großzügige Spende überwiesen, damit die Kosten nicht höher werden als der „normale Postweg„ . Außerdem ist sie so lieb und informiert telefonisch unsere Freunde in Litauen, sobald absehbar ist, wann der Kleinbus sie jeweils erreicht.

Sie möchte unbedingt sicherstellen, dass die Pakete von Hand zu Hand übergeben werden können und (z.B. am Wochenende oder bei „spontanen“ Schließungen wegen Corona) nix schief läuft.

Vielen, vielen Dank für dieses sensationelle Engagement liebe Frau Wirtz 😀🤗🙏

Rolfis und Weihnachtskarten im und um den Karton für Kinder in Litauen gepackt

Von Dienstag auf Mittwoch legte ich noch eine „Nachtschicht„ ein und am nächsten Morgen zusammen mit Sven eine „Frühschicht„ 😉, um die empfangenen Schätze auf vier Kartons aufzuteilen 

Sven verpackt die Pakete

und schön zu verpacken für ihre Reise nach Litauen – kurz zuvor haben wir nämlich Bescheid bekommen, dass der Kleinbus der Spedition TLNIKA schon um 8 Uhr in der Früh „auf der Matte„ stehen könnte …

Geschafft 😅 - alle Packerln fertig

Geschafft 😅

Punktlandung : um 8.05 Uhr sind wir bereit für die Abholung 😀👍💪

Am Nachmittag ist es soweit - der Transporter fährt vor

Nachmittags ist es dann soweit:

Fahrer Aivaras kommt und holt unsere 4 Kartons ab - sie haben gerade noch Platz 🙏

Fahrer Aivaras kommt und holt unsere 4 Kartons ab

Sven und die Packerl

Sie haben gerade noch Platz 🙏

Aivaras ist Litauer und kommt aus der Nähe von Marijampole, seiner ersten Abladestationen.
Er ist ganz gerührt von unserer [(Vereins-)geschichte] und freut sich sichtlich über seine ganz besondere Fracht 😊

Der lustige Fahrer übergibt das Paket an Kristina
Krisitina bringt das Paket nach Zelsva

Von Kristina in Zelsva:
„Eben jetzt bekommen. EIn toller lustiger Fahrer, der mich im Facebook gefunden hat, deswegen brauchte er nicht bis Zelsva zu fahren.
Es ist sehr windig bei uns, und kalt, und fotos sind schnell und nicht gut 😉 Heute bringe ich den Karton nach Zelsva.“

Ich freu mich wirklich riesig, dass das erste Paket sein Ziel schon erreicht hat. Wenn es gut weitergeht, ist der Fahrer heute Abend in Klaipeda.

Ankunft des Packerls in der Sonderschule Kaunas 1
Ankunft des Packerls in der Sonderschule Kaunas - geöffnet
Ankunft der Packerln im Kindergarten Radestele in Klaipeda 1
Ankunft der Packerln im Kindergarten Radestele in Klaipeda 2
Ankunft der Packerln im Kindergarten Radestele in Klaipeda 3

Yippiiiiiieh , die Pakete sind angekommen , ich bin total erleichtert 🙏😀😅

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